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Wie werde ich Fachinformatiker

Im Rahmen dieser Artikelreihe wollen wir euch die Ausbildung zum Fachinformatiker näher vorstellen, damit ihr euch einen Eindruck davon verschaffen könnt.

Ganz egal, ob ihr Fragen zum schulischen Teil der Ausbildung oder eher praxisbezogene Fragen habt, wir hoffen, euch diese in den einzelnen Artikeln beantworten zu können.

Um eure Fragen in die Artikel mit einbeziehen zu können, haben wir eine kurze Umfrage erstellt, mit der wir eure Fragen sammeln wollen.

1. Die Ausbildung im Überblick

Im ersten Artikel dieser Artikelserie möchten wir euch einen groben Überblick über die Ausbildung zum Fachinformatiker verschaffen. Ihr lernt die beiden Berufszweige Anwendungsentwicklung und Systemintegration näher kennen und zu unterscheiden.

Außerdem möchten wir euch Ratschläge mit auf den Weg geben, wie ihr eine Ausbildungsstelle findet und auf welche Aspekte ihr dabei achten solltet.

2. Die Voraussetzungen für Fachinformatiker

Im zweiten Beitrag geht es dann um die allgemein bekannten Voraussetzungen, die ihr mitbringen solltet um gute Chancen bei der Suche nach einer Lehrstelle zu haben.

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Spiele entwickeln mit Unreal Engine 4

Grundlagen und fortgeschrittene Techniken für alle die Interesse an der Unreal Engine haben und damit arbeiten. Auf rund 420 Seiten erklärt der Autor Jonas Richartz den Umgang mit der Unreal Engine. Seine Ausbildung hat er als Game Designer und Game Programmierer an der Games Academy in Frankfurt absolviert und ist nun als Game Designer tätig.

Nebenbei veröffentlicht er auf seinem YouTube Account regelmäßig Tutorials rund um die Unreal Engine. Zu finden ist er in YouTube unter dem Namen „n0b0dynemi“ bzw. „N0B0DY“.

Inhalt

Für das Buch sind keine Vorkenntnisse in der Programmierung nötig, da mit Sogenannten Blueprints gearbeitet wird, wodurch keine Zeile Code programmiert werden muss. Da das Buch auch für Einsteiger gedacht ist, beginnt der Autor in den ersten Kapiteln ausführlich über die Unreal Engine zu schreiben und den Einstieg, angefangen von der Installation der Entwicklungsumgebung bis hin zum Aufbau, einigen Begriffen und einem ersten Ausprobieren. „Spiele entwickeln mit Unreal Engine 4“ weiterlesen

Anforderungen erfolgreich analysieren und verwalten

Mit dem Buch Requirements Engineering und -Management haben Chris Rupp und Die Sophisten ein Lehrwerk rund um Anforderungen veröffentlicht. Das Analysieren und Verwalten von Anforderungen an ein System – in unserem Fall wohl ein Softwaresystem – wird immer wichtiger heutzutage. Besonders im agilen Projektmanagement ist Erfolg immer mehr von diesen Anforderungen abhängig, um Abläufe festzuhalten und zu koordinieren.

Angefangen mit einer Einleitung, welche euch die Autoren, das Buchthema und einige andere nützliche Hinweise näher vorstellt, geht es auch direkt los. Ihr erlernt, wie ihr anhand des Buches Schritt für Schritt mit jedem Kapitel euren sog. Requirements Engineering Leitfaden im Unternehmen aufbauen oder verbessern könnt, um damit später Mitarbeiter zu schulen und die Konzepte zu festigen.

Nach diesem kurzen Rundblick durch die Welt der Anforderungsanalyse und -verwaltung wartet ein ganzes Kapitel auf euch, das Requirements Engineering im tieferen Detail behandelt. Ihr lernt die einzelnen Rollen etwas näher kennen und bekommt Einblicke in die Themengebiete „Anforderungen einteilen“ und „Dokumentation“, lernt aber auch die typischen Probleme kennen, die bei der Anforderungsanalyse gerne auftreten.

Daran schließt das Kapitel an, das den roten Faden in das Buch legt. Mit dem Kapitel „Das Bibliothekssystem – wie alles begann“ wird das praktische Fallbeispiel eingeläutet, auf dessen Basis alle nachfolgenden Kapitel erbaut wurden.

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Das umfassende JavaScript Handbuch

Mit über 1200 Seiten hat Philip Ackermann mit dem umfassenden Handbuch zu JavaScript ein Lehr-, Nachschlage- und Referenzwerk der extraklasse geschrieben. Erschienen im Rheinwerk Verlag bietet es nicht nur fortgeschrittenen Programmierern zahlreiche Themenbereiche, sondern auch einen Einstieg für alle, die vorher noch nicht programmieren konnten.

JavaScript ist heutzutage in aller Munde. Dynamische Webseiten, aber auch Server seidige Anwendungen mit Hilfe von Node.js sprießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Wieso also nicht mal mit dieser Sprache beschäftigen?

Begonnen bei Grundlagen der Programmierung und einer Einführung in JavaScript werdet ihr vorsichtig auf die späteren Kapitel vorbereitet. Egal ob es um die existierenden Programmiersprachen oder um Hilfsmittel und Werkzeuge zur Programmierung geht, oder aber auch die Historie von JavaScript. In diesem Kapitel warten alle Basics auf euch.

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Funktionale Programmierung mit Swift

Vor nicht all zu langer Zeit habe ich euch mit Advanced Swift mein allererstes englischsprachiges Buch zu Swift vorgestellt. Es ging um fortgeschrittenere Themenkomplexe und auch viele praktische Tipps und Kniffe, wie Swift noch schöner und leichter anzuwenden ist.

Mit Functional Swift kommt heute ein weiteres Buch hinzu, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, die funktionale Programmierung mit Hilfe von Swift zu erläutern und deren Vor- und Nachteile abzuwägen.

Geschrieben von Chris Eishof, Florian Kugler und Wouter Swierstra erfahrt ihr im Buch selbstverständlich zu allererst, was genau das Ziel der Lektüre ist. Und das Ziel ist klar. Euch als Leser beizubringen, wie man funktional denkt und dabei auch die entsprechenden Spracheigenschaften von Swift zu setzen.

Als klare Vorteile erwähnen die drei Autoren hier die Modularität, die ein Programm durch funktionale Programmierung erhält, aber auch die Absicherung von mutierenden-Datentypen und allgemeine Typsicherheit. Genau das sind auch die Themengebiete, die zu beginn im Buch behandelt werden, bevor es an spezifischere Themenkomplexe geht.

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Das Buch für jede Tasche

Den Kindle von Amazon kennt vermutlich fast jeder. Nichts desto trotz, kennt noch längst nicht jeder die Vorzüge, welche das kleine Gerät mit sich bringt.

Schlicht verpackt – ähnlich wie bspw. der FireTV Stick oder die gleichnamige Box – kommt der Kindle Paperwhite mit einem kleinen Einstiegsheft und einem passenden USB auf Micro-USB Ladekabel daher, mit dem ihr ihn sowohl aufladen, als auch Bücher auf den Kindle übertragen könnt. Durch eine kleine LED neben der USB Buchse könnt ihr sehen, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde und eure Bücher dann wie auf einen USB Stick übertragen.

Beim ersten Start heißt es erst ein mal: Aufladen. Ist der Kindle aber ein mal geladen, hält er eine gefühlte Ewigkeit. Besonders im Standby Modus verliert er kaum merklich an Akku.

Handlich und griffigAuch die Größe und das Gehäuse des Kindle sind gut durchdacht. Der Kindle ist von der Größe her weder zu klein, noch zu groß. So hat man weder zu wenig Text pro Seite, noch wird er unhandlich. Durch den griffigen Gummi-Rücken des Gehäuses liegt er perfekt in der Hand.
Das Umblättern per Wischgeste geht intuitiv und zügig von der Hand. Auch nützlich sind Funktionen wie die aktuelle Positionsangabe oder das Inhaltsverzeichnis, welches das Springen zwischen Kapiteln ermöglicht.

Auch das Überspielen von eigenen eBooks bspw. im ePub Format – wie man sie unter anderem beim Rheinwerk Verlag oder auch beim Hanser Verlag erhält – ist ganz unproblematisch mit dem beiliegenden USB Kabel möglich.

Mein Fazit

Für mich ist der Kindle der ideale Reisebegleiter für Leute, die viel und gerne lesen. Auch nachts bietet sich der Kindle Paperwhite dank der Hintergrundbeleuchtung als Lese-Alternative an im Vergleich zu schweren Schinken wie die Fachbücher es teilweise sind.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für den Kindle Paperwhite von Amazon.

Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter

Neben Soft Skills, die euch in der Rolle des Entwicklers helfen, gibt es ebenso Soft Skills, die ihr benötigt oder vermitteln müsst, wenn ihr ein erfolgreicher Team- oder Projektleiter in der IT-Branche werden bzw. sein möchtet.

Mit Soft Skills für IT-Führungskräfte und Projektleiter haben Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose auch ein genau daran angepasstes Buch heraus gegeben.

Das Sozialkompetenz und eben auch Soft Skills heutzutage zu gleichermaßen wichtige Erfolgsfaktoren darstellen, steht nicht zur Frage. Aber welche Soft Skills muss ich als Führungskraft in der IT-Branche drauf haben oder auch nach außen vermitteln, um eben jenen Erfolg zu erfahren? Diese und viele weitere Fragen werden von den drei Autoren auf 350 Seiten und insgesamt sechs Kapiteln beantwortet.

In diesen sechs Kapiteln lernt ihr zu allererst Kommunikationsgrundlagen und das Thema Selbstorganisation näher kennen, bevor es daran geht Besprechungen organisiert anzugehen oder auch seine Arbeitszeit besser zu managen.

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Erfolg im Job dank Soft Skills

Ich habe damals schon mal über dieses wichtige Thema im Beruf des Softwareentwicklers gesprochen. Mit „Soft Skills für Softwareentwickler“ haben die drei Autoren Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines Meyrose genau darüber ein Buch beim dpunkt Verlag veröffentlicht.

Auf etwa 350 Seiten warten unter anderem unterschiedlichste Fragetechniken, Erläuterungen zum Thema Konfliktmanagement und verschiedene Kommunikationstypen und -modelle darauf, euren Weg zum erfolgreichen Softwareentwickler zu ebnen, indem ihr diese Soft Skills versteht und anwendet.

Der Inhalt

Das technisches Know-how nicht immer allein für den Erfolg eines Projektes ausreicht, zeigt besonders die Vielzahl von Projekten, die beispielsweise an mangelhafter Kommunikation zwischen den Abteilungen oder Kollegen scheitern.

Von daher ist es als erfolgreicher Mitarbeiter mittlerweile -besser gesagt schon immer – wichtig, dass man neben seinem Know-how auch kommunikative Fähigkeiten schult und ausbaut. Mitarbeiter ohne Empathie oder Teamfähigkeit können in einem Team gegen die restlichen Kollegen arbeiten und verlangsamen dadurch den Gesamterfolg des Unternehmens oder des Projektes.

Um euch dabei zu helfen, diese Fähigkeiten auszubauen, zeigen die Autoren an praxisorientierten Beispielen, wie man im Arbeitsalltag mit seinen Kollegen oder sogenannten Kommunikationsschnittstellen kommuniziert, ohne dass dabei Informationen verloren gehen oder verfälscht werden.

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