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Wie werde ich Fachinformatiker

Im Rahmen dieser Artikelreihe wollen wir euch die Ausbildung zum Fachinformatiker näher vorstellen, damit ihr euch einen Eindruck davon verschaffen könnt.

Ganz egal, ob ihr Fragen zum schulischen Teil der Ausbildung oder eher praxisbezogene Fragen habt, wir hoffen, euch diese in den einzelnen Artikeln beantworten zu können.

Um eure Fragen in die Artikel mit einbeziehen zu können, haben wir eine kurze Umfrage erstellt, mit der wir eure Fragen sammeln wollen.

1. Die Ausbildung im Überblick

Im ersten Artikel dieser Artikelserie möchten wir euch einen groben Überblick über die Ausbildung zum Fachinformatiker verschaffen. Ihr lernt die beiden Berufszweige Anwendungsentwicklung und Systemintegration näher kennen und zu unterscheiden.

Außerdem möchten wir euch Ratschläge mit auf den Weg geben, wie ihr eine Ausbildungsstelle findet und auf welche Aspekte ihr dabei achten solltet.

2. Die Voraussetzungen für Fachinformatiker

Im zweiten Beitrag geht es dann um die allgemein bekannten Voraussetzungen, die ihr mitbringen solltet um gute Chancen bei der Suche nach einer Lehrstelle zu haben.

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Professionelle Anwendungen mit Node.js

Das die Sprache JavaScript viele Vorteile hat, sollte weit bekannt sein. Einer der Nachteile war aber immer, dass es nicht ohne weiteres serverseitig verwendet werden konnte. Mit Node.js steht euch JavaScript auch auf Serverseite bereit, um effiziente und professionelle Echtzeitanwendungen zu entwickeln.

Empfohlen von der iX Redaktion hat Sebastian Springer mit Node.js ein Buch darüber im Rheinwerk Verlag veröffentlicht. Auf etwa 550 Seiten erfahrt ihr alles wichtige über die Einrichtung, die Realisierung eurer Projekte und über das Bereitstellen und die Skalierbarkeit eurer Anwendung.

Der Inhalt

Zu allererst erlernt ihr selbstverständlich die Grundlagen zu Node.js, der sogenannten V8-Engine und bekommt detaillierte Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Node.js. Außerdem wartet hier ein grober Überblick auf die wichtigsten Node.js Module auf euch, um euch direkt auf den Umfang vorzubereiten, der auf euch wartet.

Im zweiten Teil des Buches warten dann die Einrichtung des Webservers und von Node.js auf euch, um erste Schritte im Internet mit serverseitigem JavaScript zu machen. Außerdem lernt ihr, wie man mit Express.js und AngularJS sogenannte Sigle-Page Webapplikationen erstellt und dabei auf Template Engines setzt, welche das Layout der Seite übernehmen und vereinfachen.

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O’Reillys umfassendes JavaScript Referenzwerk

JavaScript ist mittlerweile kaum noch aus der Welt des Internets weg zu denken. Ebenso umfangreich ist die Sprache selber, aber auch die zahlreichen Frameworks und Erweiterungen wie bspw. jQuery oder Angular.js.

Durch diesen Umfang, den einen Neuling erwartet, der sich mit JavaScript beschäftigen möchte, bedarf es Referenz- und Nachschlagewerke, welche diesen Umfang kompakt und strukturiert aufbereiten und beim Lernen sowie beim Anwenden unterstützend zur Seite stehen.

Diese Rezension befasst sich mit der 6. und damit derzeit aktuellsten Auflage von 2012, welche einen Umfang von etwa 1160 Seiten aufweist. Auf 22 Kapitel aufgeteilt warten zuerst etliche Themengebiete über die Syntax und den Sprachkern von Javascript auf euch, bevor auf etwa der hälfte des Buches der Referenzteil beginnt. Dieser ist nochmals unterteilt auf eine Rezefenz zum Sprachkern und zu clientseitigem JavaScript.

Zu Beginn wartet eine kurze Einführung ist die Sprache und deren Herkunft auf euch, sowie ein grober Überblick darüber, was euch im Buch erwartet, bevor es direkt mich dem Sprachkern los geht. Ihr lernt die bereitstehenden Datentypen kennen und wie diese in variablen mit Werten verwendet werden können.

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Welche Programmiersprachen sind euch wichtig

Es gibt immer mehr Programmiersprachen auf der Welt. Aus diesem Grund interessiert es uns, welche Programmiersprachen euch gefallen bzw. welche ihr täglich benutzt.

Von daher würden wir uns über Beantwortung der unten stehenden Umfrage freuen und haben auch vor, auf die Umfragesieger später im Detail einzugehen.

Welche Programmiersprachen sind euch wichtig?

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Schreibt uns doch auch in die Kommentare, welche Sprachen ihr gewählt habt und warum. Wir würden uns sehr freuen 🙂

Erfolgreich mit dem großen Heimwerkerbuch

Wie ich bereits im Artikel über meinen Werkzeugkoffer geschrieben habe, kommt man mit dem ersten Umzug, der ersten Wohnung oder auch dem eigenen Heim nicht drum herum, auch heimwerken zu müssen und sich in diesem Gebiet fortzubilden.

So habe ich mir vor einiger Zeit das große Heimwerkerbuch vom Ulmer Verlag bestellt, welches in Zusammenarbeit mit Bosch herausgebracht wurde. Im Verlauf des Buches werden euch anhand vieler verständlicher Abbildungen und Skizzen die Funktionsweisen von Werkzeugen erklärt und deren Vor- und Nachteile, sowie die empfohlenen Materialien genannt.

Zu Beginn stellt Holger H. Schweizer  euch Elektrowerkzeuge vor, stellt die Unterschiede zwischen Steckdose und Akku heraus und verweist auf einige wichtige Themen wie den Betrieb mit Verlängerungskabeln oder Stromgeneratoren. Auch der Arbeitsschutz und das Vermessen finden im ersten Kapitel Erwähnung, bevor ihr mathematische Grundlagen zur Konstruktionstechnik erhaltet, bspw. um Flächen oder Strecken zu ermitteln.

Das nächste Kapitel zeigt euch die Beschaffenheit und andere Eigenschaften der Werkstoffe auf, welche euch beim Heimwerken über den Weg laufen können. Darunter Holz, Metall und Stein, aber auch Beton oder Naturstein.

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Erfolgreiche Big Data Anwendungen mit MongoDB

Wer schon ein mal versucht hat, große Datenmengen in klassischen relationalen Datenbanksystem zu speichern, der weiß, dass diese vergleichsweise schnell an ihre Grenzen kommen. Ganz anders hingegen trifft es auf NoSQL Systeme wie MongoDB zu, welche auch noch mit Daten im petabyte-beriech effizient und skalierter arbeiten können.

Tobias Trelle hat genau zu diesem Thema das Buch MongoDB im dpunkt-Verlag veröffentlich. Er hat es sich mit diesem Buch zur Aufgabe gemacht, euch in allem nötigen Umfang über MongoDB zu informieren, um es auch euch zu ermöglichen effizient mit Datenmenge schier unbezifferbarer Ausmaße umzugehen.

Im ersten Kapitel – der Einführung – bekommt ihr Einblicke in die Begrifflichkeit „Big Data“, erfahrt mehr über NoSQL und die dokumentenbasierten Datenbanksysteme. Bereits hier fällt auf, jedes Kapitel wird von einer Zusammenfassung abgeschlossen, was besonders beim Querlesen des Buches sehr praktisch und hilfreich ist.

Danach folgt ein Kapitel mit dem Titel ‚MongoDB in 21 Minuten‘ und es macht seinem Namen alle Ehre. Von er Installation über die Inbetriebnahme bis hin zum Import von Daten erfahrt ihr hier in kürzester zeit alles wichtige, um eine eigene MongoDB Instanz zu betreiben.

Darauf folg ein erstes detailliertes Kapitel über die zugrunde liegenden Konzepte hinter MongoDB, in dem ihr unter anderem die unterschiedlichen Dokumentenarten kennen lernt, aber auch verstehen werdet, was es mit Abstraktionsebenen auf sich hat.

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Sony a5100 – Eine preiswerte und grundsolide Systemkamera

Nachdem ich meine große Spiegelreflex Kamera verkauft habe, da diese hauptsächlich im Regal verstaubte, habe ich lange Zeit nur noch mit meinem iPhone 6 Plus fotografiert, welches ohne Frage gute Bilder schießt. Allerdings gerät die Qualität besonders sobald man zoomt aus der Bahn und wird schwammig.

So wurde es irgendwann Zeit, sich auch einer kompakteren, aber dennoch hochwertigen und leistungsstarken Kamera umzusehen. Da mich diese Überlegungen kurz vor meinem Geburtstag ereilten und ich mit meiner Freundin darüber gesprochen habe, hat diese mir kurzer Hand eine Sony a5100 geschenkt, von der ich vorher bereits gesagt hatte, das mir diese zusagt.

Zusammen mit dem 16-50mm Objektiv, welches der Kamera im Kit meistens beiliegt, bildet die Kamera seither die perfekte Ergänzung zu meinem iPhone und dank der 24 Megapixel resultieren gestochen scharfe Bilder. Verglichen mit der Bildleistung des ehemaligen Nikon Kit-Objektivs ist das Sony Kit Objektiv eine Wonne. Es schießt knackscharfe Bilder und ist deutlich hochwertiger verarbeitet. Ganz abgesehen von der Bauform – Das Sony Objektiv ist gefühlt nur ein drittel vom Nikon Kit-Objektiv.

Heute habe ich mir zusätzlich dazu noch das 55-210 mm Zoom-Objektiv bestellt, um endgültig die Schwächen des iPhones zu kompensieren.